Rubin, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum, widmet sich in seiner neuen Ausgabe ganz der Arbeit des SFB 1280. Eine Sonderausgabe nur zum Extinktionslernen! Auf 64 Seiten porträtiert das Projekt unser Team, die Forschungsarbeit und die Hintergründe des Phänomens Extinktionslernen. Wir freuen uns und danken der Ruhr-Universität für diese seltene Gelegenheit, sich auf vielen Seiten und mit viel Zeit übrigens auch wunderbar bebildert zu präsentieren und der Öffentlichkeit zu zeigen, wer wir sind und was wir im SFB 1280 erforschen.
Das Magazin als PDF findet sich hier: >>
Rubin, the science magazine of Ruhr-Universität Bochum, dedicates its new issue entirely to the work of the SFB 1280. A special issue just for extinction learning! On 64 pages, the project portrays our team, the research work and the background to the phenomenon of extinction learning. We are pleased and thank the Ruhr-Universität for this rare opportunity to present ourselves on many pages and with a lot of time, by the way, also wonderfully illustrated, and to show the public who we are and what we are researching in the SFB 1280.
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Ein abendfüllendes Bühnenprogramm in einem der renommiertesten und international bekanntesten deutschen Theater – mit unserer Wissenschaft auf der großen Bühne.
Die Braintalks fanden im gefüllten Schauspielhaus Bochum statt. Auf der Bühne SFB-Sprecher Onur Güntürkün und vier Early Career Researcher des SFB 1280, dazu die Liveband Alma Sunshine. Und im Publikum knapp 800 Menschen, die sich für die Forschung des SFB interessierten.
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Als Video lässt sich der Abend hier nach erleben: >>
A full-length stage program in one of the most renowned and internationally known German theaters – with our science on the big stage.
The Braintalks took place in the packed Schauspielhaus Bochum. On stage SFB 1280 speaker Onur Güntürkün and four Early Career Researchers of the SFB 1280, plus the live band Alma Sunshine. And in the audience nearly 800 people interested in the SFB’s research.
Lernen ist schwer. Vergessen ist manchmal noch schwerer. Wie wird man Gelerntes wieder los? Das möchte Rainer Holl, Autor, Moderator und Poetry Slammer, wissen und verstehen. Dazu interviewt er Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des SFB 1280 zu ihrer Forschung. Mit mittlerweile drei Staffeln hat „Kannste Vergessen?“ wirklich eine Episode für jede:n im Angebot. Was bedeutet Glück? Was können wir aus den Geschichten die Menschen erzählen lernen? Wie behandelt man Höhenangst? Und vieles mehr …
Alle Podcast-Episoden finden sich hier oder auf ihrer liebsten Streamingplattform: >>
Learning is hard. Forgetting is sometimes even harder. How do you get rid of what you’ve learned? That’s what Rainer Holl, author, moderator and poetry slammer, wants to know and understand. To find out, he interviews scientists from the SFB 1280 about their research. With three seasons now, “Kannste Vergessen?” really does have an episode for everyone. What does happiness mean? What can we learn from the stories people tell? How do you treat fear of heights? And much more …
All podcast episodes can be found here or on your favorite streaming platform: >>
(Please be aware that the podcast is only available in German.)
„eigen.regie – Ein Abend wegen und gegen Einsamkeit“ war ein Bühnengespräch mit Menschen, die durch ihre Arbeit, ihren persönlichen Einsatz und ihr Erleben mit dem Thema konfrontiert sind. Weil sie es wissenschaftlich erforschen, politisch lösen möchten, es durch Engagement erträglicher machen oder medial und künstlerisch problematisieren. Bei eigen.regie sprachen so Protagonist:innen aus Wissenschaft, Kultur, Sport, Journalismus und sozialem Ehrenamt über Einsamkeit als Problem und seine Lösbarkeit – unterhaltsam und doch dem Ernst des Themas angemessen.
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“eigen.regie – An evening because of and against loneliness” was a stage discussion with people who are confronted with the topic through their work, their personal commitment and their experiences. Because they want to research it scientifically, solve it politically, make it more bearable through commitment or problematize it in the media and artistically. At eigen.regie, protagonists from the fields of science, culture, sport, journalism and social volunteering spoke about loneliness as a problem and how it can be solved – in an entertaining way and yet appropriate to the seriousness of the topic.