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Menschen erzählen

Die Geschichte hinter der Krankheit verstehen

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Worum geht es?

Es hat sich gezeigt, dass die medizinische Praxis enorm von medizinischen Narrativen (Geschichten) profitiert. Denn hinter jede:r Patient:in steckt in erster Linie eine Person mit eigenen Bedürfnissen und Anforderungen.

Durch das Erfassen indvidueller anonymisierter Narrative können wir ein besseres Verständnis darüber entwickeln, wie Sie als einzelne Person, aber auch als Teil der Gesellschaft, Krankheit und medizinische Behandlungen wahrnehmen und erfahren.

Diese Erkenntnisse wiederum können in das Gesundheitssystem zurückgegeben werden, um eine individualisierte medizinische Praxis weiter zu stärken.

Unser Team

Prof. Dr. Mita Banerjee
Projektleiterin
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mein Name ist Mita Banerjee und ich bin Professorin für Neuere Amerikanistik (Kulturwissenschaftlerin) am Obama Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In meiner Forschung beschäftige ich mich unter anderem mit Erzählungen (Narrativen) und deren Einflüssen auf den medizinischen Alltag von Patient:innen und Ärzt:innen.

Mein Name ist Amina A. Touzos und ich bin Doktorandin bei Prof. Dr. Banerjee am Obama Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In meiner Forschung beschäftige ich mich mit der Darstellung von Behinderung und psychosomatischen Erkrankungen in verschiedenen Literaturformaten.

Amina A. Touzos
Projektmitarbeiterin
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Ulrike_Bingel

Prof. Dr. Ulrike Bingel
Projektkooperation 
SFB 1280, Projekt A11
Universität Duisburg-Essen

Mein Name ist Ulrike Bingel und ich arbeite im SFB 1280 im Forschungsprojekt A11 an der Universität Duisburg-Essen. In meiner Forschung beschäftige ich mich mit der Akquisition, dem Extinktionslernen und dem Reinstatement von schmerzbezogener Angst sowie deren zugrundliegende neuronale Mechanismen in Patient:innen mit chronischen unteren Rückenschmerzen und gesunden Kontrollpersonen.

Mein Name ist Katharina Schmidt und ich arbeite zusammen mit Prof. Dr. Ulrike Bingel im Forschungsprojekt A11 des SFB 1280 an der Universität-Duisburg Essen. Ich beschäftige mich mit Lernmechanismen im Kontext von Schmerz mit Fokus auf das Extinktionslernen sowohl in gesunden Versuchsteilnehmenden als auch in Patient:innen mit chronischen Schmerzen.

Dr. Katharina Schmidt
Projektkooperation
SFB 1280, Projekt A11
Universität Duisburg-Essen

MarcellaWoud

Jun.-Prof. Dr. Marcella Woud
Projektkooperation 
SFB 1280, Projekt A13
Georg-August-Universität Göttigen

Mein Name ist Marcella Woud und ich arbeite im SFB 1280 im Forschungsprojekt A13 an der an der Georg-August-Universität Göttingen. In meiner Forschung beschäftige ich mich mit der Expositionstherapie und untersuche die Furchtextinktion im Rahmen von Angststörungen. Dabei bin ich interessiert an den zurgundeliegenden psychophysiologischen und neuronalen Mechanismen von dysfunktionalen kognitiven Prozessen.

Mein Name ist Beray Macit und ich arbeite zusammen mit Jun.-Prof. Dr. Marrcella Woud im Forschungsprojekt A13 des SFB 1280 an der Ruhr-Universität Bochum. Ich beschäftige mich mit der Identifikation neuer Interventionen zur Stärkung der Furchtextinktion und Verbesserung expositions-basierter Therapien bei ängstlichen Individuen.

M. Sc. Beray Macit
Projektkooperation
SFB 1280, Projekt A13
Ruhr-Universität Bochum

Wir sind interessiert an Ihrer Geschichte

Sie sind Patient:in des Essener Rückenschmerz-Zentrums oder des Bochumer FBZ? Wir sind interessiert daran, wie Sie Ihre Krankheitsgeschichte erzählen.
In persönlichen und geschützten Einzelgesprächen können Sie Ihre Geschichte mit uns teilen – ganz wie Sie es wollen und ohne Einflüsse von außen.

Es geht uns um Ihre individuellen Krankheitswege sowie um Ihre verschiedenen Erfahrungen und eventuellen Erwartungen an die Behandlung.

Wie ist der Ablauf?

Wir treffen uns an zwei Terminen mit Ihnen zum Einzelgespräch:

Das erste Mal während Ihres Therapieaufenthalts.
Das zweite Mal 1-3 Monate nach Abschluss Ihres Therapieaufenthalts.

Die Gespräche dauern zwischen 30 und 45 Minuten. In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Geschichte ungestört zu erzählen und auf wenige Rückfragen von unserer Seite zu antworten.
Für den gesamten Ablauf planen Sie bitte circa eine Stunde ein. Die Interviews finden unabhängig von Ihren Behandlungsterminen statt.

Alle Gespräch finden im Universitätsklinikum Essen, Hufelandstraße 55,
45147 Essen beziehungsweise im FBZ Bochum im Bochumer Fenster, Massenbergstraße 9-13, 44787 Bochum statt.

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Sind Sie interessiert an unserer Forschung?

Dann füllen Sie gerne das Kontaktformular aus, schreiben uns eine Mail oder rufen direkt an.

Amina A. Touzos
06131 39-30386

Entstehen irgendwelche Nachteile für mich?
Nein. Wenn Sie sich dazu entscheiden sollten, an unserer Studie teilzunehmen, bleiben alle Ihre Daten
geschützt und anonym. Da es sich um eine vom unabhängige Studie handelt, werden keine
Ihrer Daten an die behandelnden Ärzt:innen und Therapeut:innen der Therapie weitergegeben. Ihnen entstehen während und
nach Ihres gesamten Therapieaufenthalts keinerlei Nachteile.

Datenschutz

Die Erhebung und Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten erfolgt pseudonymisiert im Institut für kognitive Neurowissenschaft der RUB, unter Verwendung einer Nummer und ohne Angabe Ihres Namens. Nach Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) haben Sie folgende Rechte:

•  Auskunft über Verarbeitung personenbezogener Daten (Art 15)

•  Widerruf einer erteilten Einwilligung (Art 7)

•  Berichtigung (Art 16)

•  Löschung (Art 17)

•  Einschränkung der Verarbeitung (Art 18) 

Darüber hinaus können Sie sich mit Fragen jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der RUB und an eine Datenschutzaufsichtsbehörde wenden. Für die RUB ist die Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (ldi.nrw.de) zuständig.

Unterstützt von

New Year, New Me: The Facts

As the calendar turns to a new year, millions of people around the world commit to New Year’s resolutions, making promises to use the new year as a fresh beginning and an opportunity for transformation. In 2024, almost three-quarters of the British population set themselves New Year’s resolutions — that’s around 40 million people (or the entire population of Canada). This tradition was particularly strong among younger generations, with 96% of Generation Z (aged 18-27) planning resolutions, compared to just 35% of the Silent Generation (aged 79+).

Most common new years resolutions:

  1. Saving more money (52%)
  2. Eat healthier (50%)
  3. Exercise more (48%)
  4. Lose weight (37%)
  5. Spend more time with family/friends (35%)

How long do most resolutions normally last before being broken?

  • Data from America (2016) shows that 75% of individuals maintain their resolutions through the first week. 
  • 64% of individuals maintain their resolutions through the first month. 
  • 46% of individuals in America keep their resolutions past the 6-month mark.

What makes resolutions stick?

Oscarsson et al. (2020) conducted research into what makes New Year’s resolutions stick. Biggest success rates depended on how people phrased their goals. Participants who set approach-oriented goals (trying to move toward or maintain a desirable outcome or state) than those with avoidance-oriented goals (trying to move toward or maintain a desirable outcome or state) were significantly more successful (58.9% vs. 47.1%) at sticking to their goals.

The study also investigates the effects of outside support. These participants received monthly follow-ups and emails with information and exercises for coping with hurdles when striving toward personal goals, and were also encouraged to set goals using the SMART technique and to set interim goals. The group that received some support was exclusively and significantly more successful compared to the groups who received a lot of support or no support at all. 

Additionally, you might feel more successful if you set goals that are measurable in numbers. While success for a person striving to quit smoking or lose weight could easily be measured in the number of cigarettes smoked or body mass index, the success for a person striving to „take better care of themselves“ could be highly subjective and possibly impossible to measure.

So as we enter 2026, let’s remember to work with our brain’s natural learning system: Frame your goals positively, break them into manageable steps, and celebrate small wins along the way.