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Doktorandenschulen

Ein Doktortitel krönt Jahre intensiver Erforschung eines Themas und ist ein Ausweis für die Expertise in teils hochspezialisierten Teilgebieten eines Fachs. Auf dem Arbeitsmarkt werden allerdings rundum Bewandte gesuchte, die präsentieren können, Gelder einwerben und verwalten, die Teamplayer sind, erste Führungsaufgaben übernommen haben und in die Welt hinaus vernetzt sind. Das Gesamtpaket garantiert der Besuch unserer Graduiertenkollegs. Sie bieten eine strukturierte Doktorandenausbildung mit dem Ziel, die Promovierenden auf den komplexen und interdisziplinären Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und ihre wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.

Um über das breite Spektrum unserer Fachrichtungen ein sinnvolles Angebot für die Doktorand:innen abzubilden, kooperieren wir mit der IGSN als einem renommierten neurowissenschaftlichen Hub,  der BIOME als Kolleg für den Bereich Medizin, der seit Beginn des SFB auch einen eingesetzten Schwerpunkt Neurowissenschaft hat, sowie mit der IGB und RUB Research School. Damit garantieren wir, dass unsere Doktorand:innen eine breit aufgestellte Ausbildung erhalten, die sie optimal auf eine Wissenschaftskarriere vorbereitet.

Feierlichkeiten auf dem IGSN „Graduate Day“

IGSN – International Graduate School of Neuroscience

Die Internationale Graduiertenschule für Neurowissenschaft bildet seit 2001 jedes Jahr eine neue Generation junger Neurowissenschaftler:innen aus.

Das Programm unterrichtet in englischer Sprache das volle Spektrum der Neurowissenschaft, von seiner molekularen Basis bis zu den höheren kognitiven Funktionen. Der interdisziplinäre Charakter der IGSN wird dabei durch die vier Fakultäten Biologie, Chemie, Medizin und Psychologie und dem Institut für Neuronal Computation gespeist.

Um später auf internationalem Gebiet konkurrieren zu können, lernen die Studierenden nach einem transdisziplinären und multidisziplinären Bildungsansatz. In einem individualisierten, fokussierten Programm wird eine beschleunigte Doktorandenausbildung ermöglicht, die innerhalb von 36 Monaten zum Titel „Doctor of Neuroscience“ führt. Neben den eigenen Forschungsarbeiten enthält das akademische Programm einen detaillierten Lehrplan in Kombination mit Soft-Skills-Training.

Das Curriculum der sechs Semester umfasst eine 14-wöchige Vorlesungsreihe „Von Molekülen zur Kognition“, der Organisation von Kolloquien und Symposien, Labor-Rotationen, praktische und methodische Kurse, Seminare, Journal-Clubs und Persönlichkeitstrainings (z. B. Präsentations-, Rhetorik- und Management-Fähigkeiten).

BIOME – Graduate School of Biomedical Science. Core: Behavioural and Clinical Neuroscience

Verhaltens- und klinische Neurowissenschaft ist der Titel eines in 2017 parallel mit der Einrichtung des SFB entstandenen Kurses. Dieser ist speziell auf die Doktorand:innen der Uniklinik in Essen zugeschnitten, die eine Karriere im Bereich der Neurowissenschaften anstreben. Eine Auswahl an vierzehntägigen Vorlesungsreihen sowie Kolloquien werden von Spezialisten der Medizinischen Fakultät und Gastwissenschaftlern gehalten. Die Veranstaltungen geben einen breiten Überblick über grundlegende translationale und klinische Aspekte der Neurowissenschaften. Im Anschluss an die Vorlesungen präsentieren und diskutieren die Doktoranden / MD-Studenten ihre eigenen Ergebnisse in einem Graduiertenseminar.

Der Promotionsstudiengang fokussiert auf die wissenschaftlichen Prinzipien der modernen Neurowissenschaften in der klinischen Praxis. Neben der Theorievermittlung legt BIOME in ihrem Curriculum großen Wert darauf, die Anwendungshorizonte bei neurologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen zu zeigen. Hierfür werden aktuelle Forschungsprojekte aus der Fakultät vorgestellt, regelmäßige Meet-the-Expert-Foren und jährliche Retreats erweitern diese Erfahrungseindrücke.

Das Graduiertenkolleg BIOME (Graduate School of Biomedical Science) der Medizin und Biologie der Universität Duisburg-Essen bietet seit 2016 einen Schwerpunkt für behaviorale und klinische Neurowissenschaften (Behavioural and Clinical Neuroscience).

IGB – Internationale Graduiertenschule Biowissenschaften

Bereits 2004 etablierte die Fakultät für Biologie und Biotechnologie eine Internationale Graduiertenschule Biowissenschaften (IGB). Damit wurde die Grundlage für eine strukturierte Doktorandenausbildung und einheitliche Promotionsverfahren in den Biowissenschaften geschaffen.

Durch die Vereinigung biowissenschaftlich arbeitender Arbeitsgruppen der Fakultät für Biologie und Biotechnologie, der Fakultät für Chemie und Biochemie, der medizinischen Fakultät und einiger weiterer Gruppen bietet die IGB ein hervorragendes Forschungsumfeld für derzeit etwa 200 Doktorand:innen.

RUB Research School

Eine universitätsweite, fachübergreifende Graduiertenschule, die hervorragende Förderungsmöglichkeiten, das übliche Angebot ergänzende Soft-Skill-Kurse und nun auch ein Postdoktorandenpogramm bietet – das ist die RUB Research School. Die Research School unterstützt Promovenden sowie promovierte Nachwuchswissenschaftler:innen dabei, ihre Kompetenzen individuell auszubauen und sich interdisziplinär auszutauschen.

New Year, New Me: The Facts

As the calendar turns to a new year, millions of people around the world commit to New Year’s resolutions, making promises to use the new year as a fresh beginning and an opportunity for transformation. In 2024, almost three-quarters of the British population set themselves New Year’s resolutions — that’s around 40 million people (or the entire population of Canada). This tradition was particularly strong among younger generations, with 96% of Generation Z (aged 18-27) planning resolutions, compared to just 35% of the Silent Generation (aged 79+).

Most common new years resolutions:

  1. Saving more money (52%)
  2. Eat healthier (50%)
  3. Exercise more (48%)
  4. Lose weight (37%)
  5. Spend more time with family/friends (35%)

How long do most resolutions normally last before being broken?

  • Data from America (2016) shows that 75% of individuals maintain their resolutions through the first week. 
  • 64% of individuals maintain their resolutions through the first month. 
  • 46% of individuals in America keep their resolutions past the 6-month mark.

What makes resolutions stick?

Oscarsson et al. (2020) conducted research into what makes New Year’s resolutions stick. Biggest success rates depended on how people phrased their goals. Participants who set approach-oriented goals (trying to move toward or maintain a desirable outcome or state) than those with avoidance-oriented goals (trying to move toward or maintain a desirable outcome or state) were significantly more successful (58.9% vs. 47.1%) at sticking to their goals.

The study also investigates the effects of outside support. These participants received monthly follow-ups and emails with information and exercises for coping with hurdles when striving toward personal goals, and were also encouraged to set goals using the SMART technique and to set interim goals. The group that received some support was exclusively and significantly more successful compared to the groups who received a lot of support or no support at all. 

Additionally, you might feel more successful if you set goals that are measurable in numbers. While success for a person striving to quit smoking or lose weight could easily be measured in the number of cigarettes smoked or body mass index, the success for a person striving to „take better care of themselves“ could be highly subjective and possibly impossible to measure.

So as we enter 2026, let’s remember to work with our brain’s natural learning system: Frame your goals positively, break them into manageable steps, and celebrate small wins along the way.